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S. 297, Zeile -5: 298 und 299 der auf der (hier um 90° gedrehten) Ordinate dargestellte Bereich ...

Anm. Unter der "Abszisse" beziehungsweise "Ordinate" wird hier die Kurzform der "Abszissenachse" beziehungsweise "Ordinatenachse" verstanden.

 

S. 598, erste und zweite Tabelle: ersetze "1+2inv" durch "1+1inv".

 

Anm. Die Anwendung der Programme GENOM, GENOM3, POSITION und POSITIONA setzt einfache Kenntnisse der Programmiertechnik voraus; die genannten Programme können nicht alle möglichen Formate der Genom-Sequenzen berücksichtigen. So sind zum Beispiel bei Vorliegen des Buchstabens "n" an Stelle von "N" die entsprechenden if-Anweisungen einfach für "n" zu wiederholen; dies ist selbstverständlich nur dann sinnvoll, wenn größere mit "N" oder "n" bezeichnete Lücken vorliegen. Allerdings ist in diesem Fall zum Beispiel auch die Anwendbarkeit des Tripelverfahrens eingeschränkt.

 

Anm. Die hier nach dem Tripelverfahren berechneten Häufigkeiten des Auftretens von schrittweise gebildeten Tripeln unter jeweiligem Vorrücken um eine Position ist nicht mit den Triplettwahrscheinlichkeiten in Dreierschritten zum Beispiel entsprechend der Codonstruktur zu verwechseln, die sich statistisch ergeben (siehe zum Beispiel [HD S. 92]). Die Triplettwahrscheinlichkeiten sind ganz unabhängig von der Molekülstruktur; man könnte, vereinfacht gesagt, die Tripletts in einen Kasten werfen, diesen schütteln und würde die gleichen Wahrscheinlichkeiten erhalten. Das Tripelverfahren kennzeichnet dagegen das Molekül insgesamt, wobei auch längere Ketten gewählt werden könnten; die Häufigkeiten sind gewissermaßen ein mathematisches Bild des Moleküls. Ein Verschieben von Tripeln führt zu anderen Häufigkeiten (siehe Band 2 Seite 286).

 

[HD] Marc-Thorsten Hütt & Manuel Dehnert, Methoden der Bioinformatik, 2. Aufl., (2016), Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg.